Hundegestützte Therapie auf der Intensivstation
In der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift für Intensivpflege und Anästhesie (Thieme) ist ein Beitrag über die hundegestützte Therapie auf der Intensivstation erschienen. Es lohnt sich, den Beitrag zu lesen.
Jährlich werden rund 80 000 erwachsene Patient*innen auf den schweizerischen Intensivstationen behandelt. Die Mehrzahl der Intensivpatienten ist männlich (59,5 %), durchschnittlich 66 Jahre alt und hat zehn Nebendiagnosen [1]. Im Sinne einer personzentrierten Versorgung können nichtmedikamentöse Therapieansätze wie die hundeassistierte Therapie („Dog Assisted Therapy“, auch bezeichnet als „Kynotherapie“) eine ergänzende Therapieform zur Förderung der biopsychosozialen Gesundheit von Intensivpatient*innen sein.
In der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift für Intensivpflege und Anästhesie (Thieme) ist ein Beitrag über die hundegestützte Therapie auf der Intensivstation erschienen. Es lohnt sich, den Beitrag zu lesen.
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